Initiative NO B23 NEU
Initiative NO B23 NEU

Sind Alternativen möglich ?

Vorschläge der Initiative NO B23 NEU:
 

  • Anstatt für 10 Mio. Euro (die aufgrund der Erfahrungen mit öffentlichen Projekten sicherlich nicht ausreichen) die Zerstörung des Mühlbergs zu betreiben, sollte das Geld besser in eine für alle Bewohner von Oberau sinnvollere Alternative investiert werden.
     
  • Ziel der Initiative ist die Anregung der Überprüfung von Alternativen, einige Beispiele sind im Folgenden aufgeführt.

Direkte Einschleifung der B23 in den B2 - Tunnel:

 

  • Die effektivste Lösung wäre eine Einschleifung direkt in den B2-Tunnel am Beginn der B23 Bergstrecke für beide Fahrtrichtungen, welche auf technische Machbarkeit geprüft werden müsste.
     
  • Eine ähnliche Lösung wurde in der Vergangenheit bereits vorgeschlagen (Billinger Gutachten und Ausarbeitung BUND).
     
  • Das komplette Gutachten des Planungsbüro Billinger, Stuttgart, aus dem Jahre 1990 wurde uns freundlicherweise von Herrn Dr. Andreas Keller, BUND Garmisch-Partenkirchen, zur Verfügung gestellt. Sie können es unter Presse/Dokumente vollständig einsehen.
     
  • Die Lösung ist leider aus nicht näher bekannten Gründen nicht weiterverfolgt worden und sollte dringend erneut geprüft werden.

Aktiver Lärmschutz für die Anwohner entlang der heutigen B23:
 

  • Lärmschutz-Wände entlang der B23
     

  • Tempo 50km/h ab der der Spitzkehre (Lärmschutz)
     

  • Verlagerung des Ortseingangsschilds nach oben Richtung Spitzkehre
     

  • Kappung der Abzweigung nach Norden der alten B23 auf die B2
     

  • Rückbau B2 alt
     

  • Einrichtung Anliegerstraßen:

    • Höfele, Mühlstraße, Triftstraße, Kirchweg

Alternative Verkehrsführung:
 

  • In Verbindung mit geeigneten Lärmschutzmaßnahmen geänderter Verkehrsführung der B23 mit  Einschleifung des Verkehrs aus dem Ammertal in Richtung Norden über das Südportal des B2 Tunnels.
  • Ca. 2/3 des gesamten Verkehrs aus dem Ammertal würde gleich in die richtige Richtung auf der alten Trasse abgeleitet (Süden) und damit die Ortsmitte von Oberau nicht tangieren.
     
  • Ca. 1/3 des Verkehrs aus dem Ammertal (Richtung Norden) würde über das Südportal eingeschleust.
     
  • Falls diese Autos trotzdem durch den Ort fahren würden, wären es immerhin 1/3 weniger Fahrzeuge als bei der Nordportal-Lösung.
     
  • Der Verkehr aus dem Ammertal mit Ziel Einkaufsgebiet/ Gewerbegebiet würde die Ortsmitte und die alte B2 gar nicht tangieren, wie es bei der Verlegung der B23 der Fall wäre.
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